Datensicherheit im Zeitalter des IoT und der Open Economy

Feb 22, 2017 | 0 Kommentare

Die zunehmende digitale Vernetzung erfordert nicht nur Offenheit von Unternehmen, sondern auch eine gründliche Sicherheitsstrategie, so ein aktueller Artikel der Wirtschaftswoche*. Bis zum Jahr 2020 stehen Prognosen zu Folge über 7,3 Milliarden vernetzte Geräte in deutschen Haushalten: das Internet of Things, kurz IoT, wächst. Vernetzung und Kollaboration gehören, im Zusammenhang mit der Digitalisierung, auch zu dem Hauttrends für Unternehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Start-ups und freien Mitarbeitern stellt einen wichtigen Bestandteil der sogenannten ‚Open Economy‘ dar.

Je stärker die Vernetzung von Unternehmen voranschreitet, desto wichtiger werden aber auch die Vorkehrungen gegen Sicherheitsrisiken. Der Unternehmenserfolg wird daher in der ‚Open Economy‘ maßgeblich von geeigneten Sicherheitsplattformen abhängen, die eine offene und sichere Kommunikation ermöglichen.

Im Jahr 2016 entstanden durch Cyberangriffe Schäden in Milliardenhöhe – eine Entwicklung, die auch zukünftig bestehen bleiben könnte. Im Wandel der Digitalisierung wird es immer mehr Freelancer sowie auch vernetzte Geräte (BYOD) geben, die nicht unbedingt vom Unternehmen selbst gekauft und gesichert wurden. Dies erhöht zwar die Flexibilität von Unternehmen, birgt aber große Sicherheitsrisiken und vereinfacht das Abgreifen von Unternehmensdaten.

Um also nicht jedes Gerät und jeden Kommunikationskanal separat sichern zu müssen, bietet es sich an, sensible Daten gleich am Entstehungsort automatisch mit Sicherheitsvorgaben zu versehen. SECUDE bietet intelligente Lösungen, um die Datensicherheit bei der Verarbeitung sensibler Informationen aus SAP-Systemen zu gewährleisten.

 

*http://amp.wiwo.de/open-economy-internet-der-dinge-und-datensicherheit-gehoeren-zusammen/19399748.html?xing_share=news