Schäden in sechsstelliger Höhe durch Sicherheitsvorfälle mit mobilen Technologien

Feb 27, 2017 | 0 Kommentare

Den Ergebnissen der neuen IDC Studie „Mobile Security in Deutschland 2017“ zufolge hat sich die Sicherheitslage in Bezug auf mobile Technologien gegenüber 2015 fortwährend verschärft. Hinzu kommen die neuen Datenschutzvorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), auf die sich ein Großteil der befragten Unternehmen zurzeit einstellen*.

Im Zuge der Digitalisierung werden Smart Devices zu unersetzlichen Informationsträgern und -mittlern, was gleichzeitig aber auch die Angriffsfläche für Cyber-Kriminalität erhöht. Mehr als ein Viertel der von IDC befragten Unternehmen erlitten im letzten Jahr einen Schaden von über 100.000 Euro in Bezug auf Sicherheitsvorfälle mit mobilen Technologien. Mobile-Security-Lösungen spielen deshalb eine immer größere Rolle.

Durch die neue DSGVO könnten Sicherheitslücken für Unternehmen noch teurer werden als bisher. Mit dem „Data Protection by Design and by Default“-Prinzip erfordert die Verordnung proaktiveres Handeln im Mobile Security Bereich. Knapp die Hälfte aller Sicherheitsvorfälle im Bereich mobiler Technologien geht auf eigene Mitarbeiter der betroffenen Unternehmen zurück. Notwendig werden daher übergeordnete und praxisnahe Sicherheitsmaßnahmen.

Der schnelle Fortschritt und die zunehmende Öffnung von Unternehmen gegenüber neuer Technologie (BYOD) und externen Partnern erschweren das Absichern aller Systeme und Kanäle. Daher sollten sensible Informationen am besten gleich bei der Entstehung klassifiziert und gesichert werden. SECUDE ist Spezialist für eine solche automatisierte Klassifizierung und Datensicherheit für Informationen aus SAP-Systemen.

 

*http://www.security-insider.de/mobile-sicherheitsvorfaelle-fuehren-zu-schaeden-in-sechsstelliger-hoehe-a-583326/?cmp=nl-36&uuid=D843FADD-8D57-4230-9A3C-13641EC04EB2